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Gesundheit, Soziales, Bildung

Was jeden einzelnen Bürger hautnah angeht, sind die Reformen die in diesen drei Bereichen geplant sind und teilweise schon auf den Weg gebracht wurden.

Die Vorgehensweisen der Pharmaindustrie, soziale Einschnitte und das Umgestalten des Bildungssystems auf Basis des Common Core Systems (internationales Vereinheitlichen über gemeinsame Standards) werden wichtige Bereiche sein, denen wir uns zu widmen haben.

In einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Nach diesem Motto sind wir bestrebt alles an Informtionen zu geben, um gesund leben zu können.

Der Bildungssektor kann nicht länger die Aufgabe haben, im Sinne der Wirtschaft, sprich Konzerne und Banken, junge Menschen nur mehr als Humankapital anzusehen, sondern sie müssen nach ihren individuellen Begabungen und Interessen zu selbstständig denkenden Menschen herangebildet werden.

 

 

Lehr”amt”studenten können nicht schreiben – Eltern beklagen Schulsystem

20. März 2015

 

Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehr”amt”studenten können “keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben”. Schuld ist wohl das “Schraibm nach Gehöa”.

Täglich korrigiert er Abschlussarbeiten von Studenten und angehenden Lehrern, und er findet auf 80 Seiten Hunderte Fehler! Das sei inzwischen normaler Standard.

Kruck: „Es kommen Leute in ´s Lehramt [also in ´s Lehrscheinamt], die nie darauf getestet wurden, ob sie überhaupt die deutsche Sprache beherrschen”.

Die Professoren betrachten es nicht als ihre Aufgabe, ihren Studenten in diesem Punkt Nachhilfe zu erteilen, und wenn diese Analphabeten nicht auf der Uni sind, dann geben sie woanders als Blödmenschen ihr bestes.

Schnell wurden Erklärungen und Entschuldigungen für das dramatisch schlechte Ergebnis gesucht.

Der sogenannte “Kultusminister”: “Wenn sich herausstelle, dass die Methode „Schreiben nach Gehör“ für die schlechten Rechtschreibkenntnisse verantwortlich sei, müsse man prüfen, ob diese Methode weiter angewendet werden solle.

 

Ganzer Artikel nachzulesen unter: Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/03/

Brot aus dem Labor von Aldi, Lidl & Co.

 

WWL Kommentar: 

Sie geben uns Menschen - ABSICHTLICH - ungesunde Nahrungsmittel. 
Hier am Beispiel BROT:
Im Teig enthalten: allein bis zu 20 Enzyme, die sie nicht einmal angeben müssen, und das dann in nur einem Brötchen.
Da zeigt eine Labor-Tussi ganz stolz, wie schön elastisch das chemisch verunreinigte Brot noch nach 8 Wochen ist. - ??? - Das ist doch nicht mehr normal! Diese Leute, die dafür stehen so etwas zu produzieren sind geistig wie gewissenstechnisch völlig tot. Wie kann man sich als Mensch für Geld dafür prostituieren, andere mit dem, was man erarbeitet, zu schaden bzw. zu vergiften?
Muss man sich wundern, dass wir es mit Allergien ohne Ende, mit chronischen Krankheiten zu tun haben? Und die Ärzte, die ja nicht total ahnungslos und dumm sein können, diagnostizieren dann dreist beispielsweise eine Weißmehlallergie oder ähnlich verschleiernden Schwachsinn, und deshalb kaufen die verzweifelten Leute nur mehr teures glutenfreies Brot und teure Medikamente, setzen ihre Kinder auf Diäten usw. 
Dabei ist es die Chemie, die die Wurzel alles Bösen ist, die fast in allen Nahrungsmitteln mit den gleichen Gefahren für unsere Gesundheit lauert. So öffnet sich ein Teufelskreis zwischen Krankheiten und der Never Ending Story von ärztlichen Behandlungen, über die sich die Pharmaindustrie freut und sich mächtig davon profitierend die Hände reibt. 

Zitat: Haben Sie gewusst, dass 90% der Brote Enzyme von einer dänischen Firma stammen, die wiederum arbeitet mit Monsanto, Bayer, Syngenta und BASF zusammen.

 

Quelle: http://www.netzplanet.net/brot-aus-dem-labor-von-aldi-lidl-co/

Am 20. März 2015 erlebt Deutschland zwischen 9:30 Uhr und 11:30 Uhr eine partielle Bedeckung der Sonne. Je nach Standort in Deutschland werden zwischen 65 und 80% der Sonne durch den Mond abgedeckt. 


Quelle: http://www.innovations-report.de/html/berichte/physik-astronomie/sonnenfinsternis-sicher-beobachten-mit-einer-lochkamera.html

 


Monsantos trojanisches Pferd auf den Weiden der EU

F. William Engdahl

Monsanto hat es geschafft, ein trojanisches Pferd in die Europäische Union zu schleusen. Unter großem Beifall von GVO-Befürwortern und -Gegnern gleichermaßen wurde ein fauler Kompromiss erzielt, wonach einzelne Regierungen in Zukunft selbst entscheiden können, ob sie gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen in ihrem Land genehmigen oder nicht. Das Bundesumweltministerium kündigte ein vollständiges Verbot für genmanipulierte Pflanzen auf heimischen Äckern an.

 

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80 Prozent des in der EU angebauten MON810-Maises wächst in Spanien, wo niederländische und andere Agrobusiness-Konzerne enormen Einfluss haben. Die restlichen 20 Prozent werden in Portugal und der Tschechischen Republik angebaut.

 

Bis zur Verabschiedung des neuen Gesetzes war die EU mit Ausnahme von Südspanien deshalb praktisch GVO-frei – was Monsanto und ihren Freunden in der Rockefeller-Stiftung ein Dorn im Auge war. Denn viele kleinere Entwicklungsländer, vor allem in Afrika und Asien, beriefen sich auf den Widerstand in der EU, wenn sie die Genehmigung für den GVO-Anbau auf eigenem Boden verweigerten. Jetzt hat es Monsanto geschafft, ein trojanisches Pferd in die EU zu manövrieren.

 

Der Teufel steckt im Detail

Der Teufel steckt in den Details des neuen Kompromiss-Gesetzes. Brüssel und seine korrupte EFSA haben neben MON810 noch sieben weitere Genpflanzen in der Schublade, die auf die Anbaugenehmigung warten. Allgemein geht man davon aus, dass die GVO-freundlichen Regierungen Großbritanniens und der Niederlande den Anbau genehmigen werden. Beide sind dominiert vom internationalen Agrobusiness und Konzernen wie dem niederländisch-britischen Branchenriesen Unilever.

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Marco Contiero, Leiter der Abteilung EU-Landwirtschaftspolitik bei Greenpeace,sagt: »Umweltminister behaupten, den Ländern das Recht geben zu wollen, den Anbau von Genpflanzen auf ihrem Territorium zu verbieten. Aber der Text, dem sie zugestimmt haben, gibt Regierungen dafür keine rechtlich solide Basis. Ihnen sind die Hände gebunden, weil sie sich nicht auf Beweise für Umweltschäden berufen dürfen, um den GVO-Anbau zu verbieten. Damit sind die Länder, die GV-Pflanzen ablehnen wollen, offen für Klagen der Biotech-Industrie.«

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Durch das neue Gesetz brauchen Landwirte oder GVO-Firmen nicht zu haften, wenn Gen-Samen durch den Wind auf benachbarte Äcker geweht werden, was häufig geschieht. Außerdem wird es laut den Handelsregeln der EU illegal für Mitgliedsländer, den Import von Gen-Lebensmitteln zu kontrollieren, auch wenn sie den Anbau verbieten.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/monsantos-trojanisches-pferd-auf-den-weiden-der-eu.html

 


 


Erziehung für den Staatsdienst: Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich gründete 1607 das Joachimthalsche Gymnasium

 

BildungsverfallDas Gymnasium – Ruine einer Utopie?

Früher hieß der Lehrer mal Pauker. Heute wird großzügig auf beharrliches Üben verzichtet, vom Auswendiglernen ganz zu schweigen: Wie der Erfolg eine Schulform paralysiert. Ein Gastbeitrag.

07.11.2014, von KLAUS RUS

 

Das Gymnasium hat zwei Feinde: seine Anhänger und diejenigen, die unverdrossen seine Abschaffung zugunsten der Gesamtschule fordern. Letztere treibt eine irgendwie linke Ideologie, während die Freunde des Gymnasiums so viele Kinder hineinpumpen, dass sich die Qualitätsfrage des gymnasialen Abschlusses mit zunehmender Schärfe stellt.

Rund 50 Prozent der Großstadtkinder lernen gymnasial, während 30 Prozent der Ingenieurstudenten an mathematischen Elementaranforderungen scheitern. Universitäten bieten Nachhilfe in Grammatik und Schreibtechnik an, derweil schafft NRW Latein als Studienvoraussetzung für gymnasiale Sprachenlehrer ab.

Ein Frankfurter Didaktiker wies nach, dass Neuntklässler Abituraufgaben lösen können, weil die Lösung bereits in der Aufgabenformulierung steckt, während die Schulpraxis mit beängstigender Geschwindigkeit das Lernen und Behalten von Dingen dem Erwerb von „Kompetenzen“ opfert. Eine „Kompetenz“ ist es sicherlich, das Ergebnis der Aufgabe abzulauschen. Nur, wem nützt sie?

Pauken von Vokabeln – megaout

Wie das in der Schulpraxis aussieht, mögen drei Szenen beschreiben: Die erste spielt im Englisch-Leistungskurs einer Klasse 12. Die Schüler beschäftigen sich mit einem Bericht zum Thema „Fracking“ - und in einsprachigen und zweisprachigen Wörterbüchern suchen sie nach „to encourage“, „to doubt“ oder „irresistible“. Avancierte nutzen Tablets und konsultieren „Leo“, ein internetbasiertes Wörterbuch. Der Unterricht besteht aus Vokabelrecherche und dem Vergleich der jeweiligen Fundstücke.

Mehr zum Thema

Man kommt nicht dazu, die 25 Textzeilen inhaltlich zu erfassen, zu paraphrasieren oder gar zu diskutieren. Die Lehrerin ist sehr zufrieden, wie „versatile“ die Schüler die neuen Medien nutzen, Wortbedeutungen „hinterfragen“ und nicht gezwungen sind, sich mit zufällig gewussten Wörtern zufriedenzugeben. Stures Pauken von Vokabeln und Patterns sei „megaout“, erklärt sie; es gehe um die Effizienz der textbezogenen Datenbeschaffung.

13 Jahre – Rechtschreibung mangelhaft

Solcherart qualifizierte Schüler müssen in vielen Bachelor-Studiengängen auf Englisch kommunizieren. Was deutschen Professoren möglicherweise nicht auffällt, entsetzt anglophone Dozenten: „Die Studenten reden und schreiben durchweg in einem extrem restringierten Code, stützen sich auf einen Minimalwortschatz und verstehen flüssig gesprochenes Englisch nicht. Wissenschaft lässt sich auf dieser Basis nicht betreiben“, lautet das Statement eines Professors, der Lehramtsstudenten für gymnasiales Englisch ausbilden muss.

Die zweite Szene bestimmt das Schulleben des 13 Jahre alten Felix, der „keinen Bock auf Rechtschreibung“ hat. Er ist überzeugt, dass diese weder für die Schule noch fürs spätere Leben von Bedeutung sei. Zwar sind die Diktate mangelhaft, aber das kann er ausgleichen durch mündliche Leistungen. Die Bombe platzt, als er stolz eine Biologiearbeit vorzeigt und eine wahrhaft rechtschreibfreie „Eins“ bejubelt.

Die Lehrerin hat sechs Fehler angestrichen, 22 weitere ignoriert und in ihren Aufgaben acht eigene fabriziert. Die Eltern toben, holen sich fachkundigen Rat, studieren alle Hefte ihres Sprösslings und finden heraus, dass - außer den Sprachenlehrern in Klassenarbeiten - keine Lehrkraft sich in drei Jahren um die Rechtschreibung gekümmert hatte.

 

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/gymnasien-bringen-den-schuelern-nichts-mehr-bei-13249698.html

In Berlin wurde der 3. Band des gemeinsamen russisch-deutschen Geschichtslehrbuches präsentiert

 

Er ist das Ergebnis einer einzigartigen wissenschaftlichen Kooperation zwischen deutschen und russischen Historikern  und richtet sich an eine breite geschichtlich interessierte Öffentlichkeit. Das Buch wirft in knappen Darstellungen, ergänzt durch Dokumente und Bildquellen, Schlaglichter auf die Entwicklung der deutsch-russischen Geschichte von 1917/1918 bis zum Fall der Berliner Mauer. Kontroversen wie die über den Hitler-Stalin-Pakt oder über die Berlin-Krise 1948/1949 werden aus verschiedenen Perspektiven dargestellt.

 

 

 

Quelle: http://russische-botschaft.de/de/2015/03/10/in-berlin-wurde-der-1-band-des-gemeinsamen-russisch-deutschen-geschichtslehrbuches-prasentiert/

Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Impfung

 

(Zentrum der Gesundheit) - Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank. 

Impfung der große Irrtum

Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung.

Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben.
Zum Beispiel haben viele Eltern und Mütter in Salzburg und Oberösterreich die Behörden aufgefordert, ihnen doch einen wissenschaftlichen Beweis dafür zu liefern. Ein solcher wurde leider niemanden zugesandt, weil es eben auch keinen gibt. Es hört sich zwar unglaublich und unbegreiflich an, aber es stimmt.

Die Verantwortung tragen Sie, nicht die Ärzte

Viele Ärzte, insbesondere die Kinderärzte, impfen routinemäßig nach festgelegten Impfterminen. Wenn Sie als Eltern Fragen stellen oder sogar die Impfung ablehnen, wird meistens an Ihre Verantwortung appelliert und die Wirksamkeit der Impfungen als gegebene Tatsache dargelegt.

Schaden Impfungen unseren Kindern?

Immer wird die Angst geschürt. Wo bleiben die ethischen Grundsätze der Ärzte die das "Nicht schaden" beinhalten? Ihr Kind kann durch die Impfung schwer geschädigt werden. Die Gefahr, dass Ihr Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt ist um das vielfache größer, als die Möglichkeit, an der Krankheit selber zu erkranken, gegen welche geimpft wird.

Schon aus dem Blickwinkel der Wahrscheinlichkeit zu erkranken ist Impfen sinnlos. Wenn man die auftretenden Symptome nicht unterdrückt, verlaufen diese Kinderkrankheiten völlig harmlos und es ist keinerlei Behandlung nötig. (Außer Zuwendung und Liebe der Mutter bzw. Eltern).

Die Verantwortung tragen die Eltern

Die Verantwortung für Ihr Kind kann und wird Ihnen kein Arzt abnehmen, diese ist und bleibt immer bei Ihnen. Deshalb müssen Sie sich sehr genau informieren, um die richtige Entscheidung treffen zu können.

Die Pharmaindustrie strebt, wie jedes profitorientierte Unternehmen, nur den wirtschaftlichen Erfolg an. Mit den Impfungen werden sehr große Gewinne erzielt. Wir werden mit Argumenten, welche nicht nachgewiesen sind, und mit erschreckenden Schilderungen von Krankheiten, welche angeblich durch die Impfungen verhindert werden können, unter Druck und Angst gesetzt.

Seltene Zeckenimpfung in der Schweiz

Warum wird zum Beispiel in der Schweiz fast niemand gegen Zecken geimpft? Oder warum braucht man in der Schweiz die Zeckenimpfung nur alle 10 Jahre auffrischen? Oder wer macht die Plakate und Seiten füllenden "Angstwerbungen" für die Zeckenimpfung?

Manipulation durch Angst

Nicht das Gesundheitsministerium, sondern die Pharmaindustrie bzw. der Impfstoffhersteller wirbt intensiv mit Angstmache für Impfungen. Die Pharma-Unternehmen legen nicht nachweisbare und teilweise länderunterschiedliche Impfpläne vor, die von öffentlichen Stellen einfach übernommen werden. So etwas wird Manipulation genannt.

Vertrauen Sie auf die Natur und die Abwehrkraft Ihres Körpers

Jeder Mensch kommt zwangsläufig jeden Tag mit vielerlei Dingen in Kontakt. Trotzdem werden wir und unsere Kinder nicht dauernd krank. Wir können auf unsere Abwehrkraft vertrauen. Noch dazu ist der Übertragungsweg für die meisten Krankheiten reine Theorie.

Stärken Sie Ihr Immunsystem und das Ihres Kindes mit einer gesunden Ernährung, stillen Sie mindestens 6 Monate voll, und noch so lange wie möglich zusätzlich, sorgen Sie für ein harmonisches Familienklima und vertrauen Sie auf die immensen Abwehrkräfte, welche damit gebildet werden.

Unbewiesene Impftheorie

Bedenken Sie, dass niemand den Nutzen einer Impfung wissenschaftlich beweisen kann. Jede Impfung ist ein massiver Eingriff in das Immunsystem. Die Impfung erzeugt, vor allem bei unseren Babys, einen immunologischen Schock. Dieser führt zu Infektanfälligkeit, Allergien, Entwicklungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Gehirnschädigungen und vielem mehr. Es ist sehr bezeichnend, dass Krankheiten, bei denen unser Immunsystem beeinträchtigt wird, mit den vermehrten Impfungen immer weiter zunehmen.

Schon Pasteur wusste, dass Impfungen nicht funktionieren

Vieles von der schulmedizinischen Ansicht über Mikroben und Impfungen geht auf Louis Pasteur (1822-1895) zurück. Allerdings hatte er schon zu Lebzeiten Widersacher die seine Auffassung nicht teilten. Er wollte unbedingt seine Idee mit all seinen Forschungen beweisen (Zielforschung).

Inzwischen ist Pasteur definitiv als Wissenschaftsbetrüger überführt worden. Sein 10.000 Seiten umfassendes "Privatwerk", dass seit 1964 zugänglich ist, zeigt, dass er schon damals erkannt hatte, dass impfen nicht funktioniert, und er in Fachpublikationen bewusst gelogen hat. Viele Ärzte und Wissenschaftler wissen über dieses Thema Bescheid und warnen daher vor Impfungen.

Alarmglocken, die niemand hört

Bei uns sollten die Alarmglocken läuten, wenn wir begriffen haben, welche Behandlungsmethoden an uns und unseren Kindern angewandt werden. Gentechnische Impfstoffe gefährden zukünftige Generationen.

Seit neuestem werden Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt und propagiert. Begeben wir uns damit nicht in Teufels Küche? Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: "So genannte gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels aktivierter Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt.

Erbsubstanz wird geschädigt

Die sogenannte aktivierte Erbsubstanz wird über die Haut - durch Impfungen - oder mit gentechnisch manipulierter Nahrung in den Körper transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und eingelagert wird. Das führt in Folge zum Bruch der Chromosomen.

Die große Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz, das der Keimbahn, d.h. der Eizellen und Samenfäden, damit das der Kinder und aller daraus hervorgehender zukünftiger Generationen.

Beipackzettel werden nicht ausgehändigt

In den Beipackzetteln, welche Eltern aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und deren Inhalt meistens nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen. Aluminium-Verbindungen, wie z.B. AluminiumhydroxydAntibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden.

In Möbel verboten, in der Impfung erlaubt

Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann.

Hyperaktivität durch Impfung

Thiomersal führt bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, Logik fehlt, große Unruhe. Diese Symptome werden von der Psychologen als sogenannte Hyperaktivität (ADHS) diagnostiziert und der Schulmedizin wie selbstverständlich mit weiteren Medikamenten behandelt. Aluminiumhydroxyd ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten. Prof. Dr. H. Spiess schreibt dazu: "Die Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt."

Versuchskaninchen Kind

Werden wir und unsere Kinder freiwillig als Versuchskaninchen missbraucht? Alle diese Begleitstoffe sind krebserregend, allergieauslösend, führen u.a. zu Blutdruckabfall, zu Magen- und Darmstörungen. Dr. J-F. Grätz der in seiner homöopathischen Praxis viele Impfschadensfälle behandelt, sagt auch, dass jede Impfung mehr oder weniger stark das Gehirn angreift. Zum Beispiel treten 75 % aller plötzlichen Kindstod Fälle, wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf.

Impfstoffe als künstlichen Gift-Cocktail

Impfstoffe ahmen keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein "Cocktail" aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur nie vorkommt. Meist werden Impfstoffe in Muskeln gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden Erregern vorgesehen.

Überlegen Sie genau, ob Sie Ihr Kind impfen lassen!

Treffen Sie bewusst Ihre Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen oder nicht. Lassen Sie sich dafür genügend Zeit. Bei Zeitdruck verschieben Sie den Impftermin, um Zeit für Informationen zu gewinnen. Fragen Sie Eltern von ungeimpften Kindern. Nur Sie allein als Eltern können Verantwortung übernehmen. Informieren Sie sich.

Schädlichkeit seit 40 Jahren bekannt

Dr. med. G. Buchwald beweist nun schon seit 40 Jahren zweifelsfrei die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er zeigt u.a. in seinen Statistiken für jede Krankheit die Anzahl der Erkrankungsfälle pro Jahr.

Bei allen Krankheitsstatistiken sieht man, dass der Höhepunkt immer zu Kriegszeiten ist, da viele Faktoren wie schlechte Ernährung, starke psychische Belastungen, verunreinigtes Wasser, usw. die Gesundheit des Volkes schädigen. Mit Besserung der Allgemeinlage und der oben genannten Faktoren sinkt auch die Anzahl der Erkrankungen und der damit verbundenen Todesfälle.
Und in jedem Diagramm von Dr. Buchwald (welche auf öffentliche Daten beruhen) sieht man sofort und deutlich, dass der Rückgang der Krankheitsfälle sich unbeeinflusst vom Einsetzen der Massenimpfungen fortsetzt.

Indien: Nach Massenimpfung folgte Massenepidemie

Auch führte die WHO - Weltgesundheitsorganisation von 1968 bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch. Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten: Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen.

Aber stellen Sie sich vor, die STIKO am Robert Koch Institut brauchte 27 Jahre um das Ergebnis dieses Tests bekannt zugeben und die TBC Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Und geimpft wird noch immer.

Was tun nach einer Impfung?

Wenn Sie sich bis jetzt impfen haben lassen oder Ihre Kinder impfen ließen, taten Sie das aus bestem Wissen und Gewissen. Sie sollten sich aber in jedem Fall mit diesem Thema beschäftigen und informieren, damit Sie in Zukunft in besserem Wissen entscheiden können.
Von Eltern die das erste Mal von dem hören, dass Impfungen nicht wirken, hört man oft: "Aber was ist, wenn mein Kind diese Krankheit dann bekommt?"

Zum einen können Sie sicher sein dass Sie oder Ihr Kind diese Krankheit auch dann bekommen hätten, wenn vorher geimpft wurde - Impfen schützt definitiv nicht!!

Zum anderen, vertrauen Sie auf Ihre Abwehrkräfte. Jede Krankheit hat einen Zweck. Gerade Kinderkrankheiten sind für die Entwicklung der Kinder im höchsten Maße förderlich, und meist völlig ungefährlich, und man sieht, welchen Entwicklungsschub Kinder nach so einer Erkrankung machen.

Erkundigen Sie sich - Ihren Kindern zuliebe

Hingegen treten bei Impfungen Nebenwirkungen und Impfschäden auf. Hören Sie sich nur um, welche Probleme Kinder nach Impfungen haben, und ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus.

Oft wird behauptet, dass die Reaktionen des Körpers auf die Impfungen (Schreikrämpfe, Fieber, Wesensveränderungen....), ein Zeichen dafür seien, dass das Immunsystem reagiert habe. Es ist jedoch eine Reaktion auf die hochgiftigen Inhaltsstoffe des Impfstoffes.

Ärzte fordern Aufhebung der Impfpflicht

Sogar in Amerika hat die AAPS, eine der führenden Standesorganisationen der Allgemeinärzte und Chirurgen, in der Generalversammlung vom 28.10. 2002 eindeutig und ohne Gegenstimmen beschlossen, eine Resolution zur Aufhebung der Impfpflicht zu erlassen. Als Grund wurde angeführt, dass man besorgt sei, über die vielen Nebenwirkungen der Impfungen, dass die Gefahr dieser Nebenwirkungen viel größer sei, als die Erkrankung selber, die Impfstoffe ungenügend getestet seien, usw.

Und darum sagt Dr. Buchwald treffend: Impfen schützt nicht - Impfen nützt nicht - Impfen schadet!

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html#ixzz3UOx5mArT

HARTZ IV: GROSSANGELEGTE STATISTIK-LÜGE DER BA

 

 

Ältere Erwerbslose werden von der Bundesagentur für Arbeit aus der Statistik geschummelt

15.08.2014

Trotz sinkender Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt die Zahl der älteren Hartz IV Bezieher stetig. Wie passt das zusammen? Ganz einfach: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bedient sich eines statistischen Tricks: Erwerbslose gelten seit 2008 nicht mehr als arbeitslos, wenn sie über 58 Jahre alt sind, länger als ein Jahr Hartz IV beziehen und keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angeboten bekommen. Diese Gruppe taucht nicht in der Arbeitslosenstatistik auf, sondern nur noch in einer gesonderten Tabelle, der sogenannten Unterbeschäftigungsstatistik. Folglich sinkt die Arbeitslosenquote. Dass das auch für Arbeitsvermittler nicht gerade einen Anreiz bietet, für ältere Erwerbslose in Fördermaßnahmen und Weiterbildungen zu investieren, liegt auf der Hand. 

Zahl der über 55-jährigen Erwerbslosen steigt weiter
Das Versprechen der schwarz-roten Bundesregierung klang zunächst vielversprechend. „Wir wollen das Prinzip des lebenslangen Lernens stärken und die Weiterbildungsbeteiligung Älterer steigern", hieß es noch vor einem Jahr im Koalitionsvertrag. Leider hat die Bundesregierung ihr Versprechen bisher aber nicht eingelöst.Und schlimmer noch: Statt ältere Erwerbslose gezielt zu fördern, erhalten sie immer seltener Weiter- oder Fördermaßnahmen. Da überrascht die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer (Grüne) nicht. Demnach steigt die Zahl der über 55-Jährigen Erwerbslosen stetig. Und das, ob wohl die Arbeitslosenquote insgesamt rückläufig ist. So ist der Anteil der älteren Erwerbslosen im Jahr 2013 auf 23,2 Prozent gestiegen. 2009 waren es noch 15 Prozent. In konkreten Zahlen ausgedrückt stieg die Erwerbslosigkeit in dieser Altersgruppe in den vier Jahren von 495.000 auf 573.000.

Diese Entwicklung überrascht insofern, als das sich Deutschland im Jahr 2009 mitten in einer Wirtschaftskrise befand. Heute dagegen freut die Bundesregierung über eine gute Konjunktur. Dennoch bleibt eine aktive Arbeitsmarktpolitik mit Fördermaßnahmen wie Umschlungen und Weiterbildungen für ältere Erwerbslose auf der Strecke. 2013 wurden nur etwas über 11 Prozent der über 55-jährigen Erwerbslosen von der BA gefördert, 2009 waren es noch 12,6 Prozent – trotz damals schlechter Wirtschaftslage. 

Ältere Erwerbslose sind häufig vom Arbeitsmarkt abgehängt
„Die Entwicklung ist besonders dramatisch, weil ältere Arbeitslose überdurchschnittlich schlechte Chancen haben, wieder Arbeit zu finden", erklärte Pothmer gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Spiegel Online“. „Trotzdem geizt die Bundesagentur für Arbeit ausgerechnet bei ihnen an Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen." Die Bundesregierung konzentriere sich nur auf diejenigen, die noch am Markt und noch nicht in der Erwerbslosigkeit gefangen seien, so die Arbeitsmarktpolitikerin. 

Besonders wenig Anreiz für Arbeitsvermittler, in ältere Erwerbslose zu investieren, bietet zudem ein Statistik-Trick der BA, durch den Erwerbslose über 58 Jahre aus der Arbeitslosenstatistik herausfallen. „Warum sollte man diejenigen fördern, deren Vermittlung keinen Einfluss auf die Arbeitslosenzahl hat. Dann lieber in jüngere Erwerbslose mit vielversprechenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt investieren“, scheinen sich Bundesregierung und BA zu sagen. Über 58-jährige Erwerbslose werden seit 2008 in der Unterbeschäftigungsstatistik geführt. Somit fallen sie aus der Arbeitslosenstatistik heraus. Angaben des Online-Magazins zufolge wächst auch diese Gruppe der Erwerbslosen stetig. Während 2008 75 Ältere aus der offiziellen Statistik fielen, waren es 2013 bereits fast 146.000. 

Pothmer fordert gezielte Qualifizierungs- und Fortbildungsmaßnahmen für Erwerbslose ab 55-Jahren. DerFachkräftemangel sei ohne die Älteren auch nicht zu decken. (ag)

 

Eltern schützt eure Kinder gegen Frühsexualisierung

 

Frühsexualisierung ist unter anderem ein Instrument der „Gender“ – Ideologie. Gender, oder auch „Gender Mainstreaming“ (GM), betrachtet  das Geschlecht (engl. Gender)  als gesellschaftliches  Produkt. Mit dieser Annahme kann der Mensch auch beispielsweise das Geschlecht eines Menschen verändern und einen neuen Menschen, einen Homunculus,  schaffen.  Gender hat seine  Wurzeln in der homosexuellen Bewegung Nordamerikas. Das zeigen auch die „5 Gender Thesen“ /1/. Die bisher nicht bewiesene Gendertheorie machte es der Homolobby leicht, ihr sexuelles Anderssein in einer geschlechtlichen Vielfalt („Gender Diversity“)  aufgehen zu lassen.

Die Radikalfeministen  Deutschland erklärten  GM zur Staatsideolgie /2/ und verkaufen es  als „Gleichstellung“ von Mann und Frau. Die Staatsideologie GM ist ein ungeschriebenes  Programm mit totalitärem Anspruch. Das dokumentieren die vielen Teilprogramme/3/. Eins davon ist die Genderpädagogik:

Verunsichern  sexueller Identität

Die Homolobby erkannte sehr früh:  die Veränderbarkeit des Geschlechts ermöglicht die Normalität von “Mann” und “Frau” in Frage zu stellen und an Stelle dessen eine Vielfalt der Geschlechteridentitäten  (Gender Diversity) zu schaffen. Diese sog. Genderpädagogik hat zum Ziel, die Schüler bei ihrer Identitätsfindung zu verunsichern durch Hinterfragen der  Männlichkeit und der  Weiblichkeit. Dies wiederum dient der Vorbereitung eines Rollentausches von Mann und Frau in Gesellschaft und Beruf: Männer sollen immer mehr Verantwortung für Familie und Pflegeberufe übernehmen, dafür sollen Frauen es ermöglicht werden, mehr in Vollzeit zu arbeiten. Dieser Rollentausch wird in den Schulbüchern propagiert und dann mit dem „Girls‘ und Boys‘ Day“ schon seit Jahren praktiziert, allerdings ohne erkennbare Änderung des Berufswahlverhaltens der Jugendlichen. Unmerklich läuft außerdem nebenher explizit eine Mädchenförderung und Stigmatisierung der Jungen als “Bildungsverlierer“.

In praxi sieht die Genderpädagogik so aus: Spielerisch werden  fächer- und klassenübergreifend die Rollenbilder (link is external) Mann und Frau zerstört  und die Vielfalt sexueller Identitäten und Lebensweisen den Schülern  in frohen und regenbogen-farbigen Bildern beschrieben. Diese Frühsexualisierung hat zur Folge :

  • Eine grundsätzliche Verunsicherung der Identitätsfindung bei den Kindern
  • Die Vielfalt sexueller Identitäten soll Normalität werden und damit auch die Homosexualität, das wiederum bedeutet:
  • Die Zerstörung der klassischen Familie  mit Mann, Frau,, Kind(er)

Die Praxis wird bereits in Lehrplänen, z.B. in Schulen in Berlin und NRW, festgehalten. Die alltägliche Wirklichkeit beschreibt  Die Welt  in einem Bericht /4/, auch das Interview mit Genderprofessorin Truider /5/.  Bereits in der Grundschule  sollen  Schüler befähigt werden, ihre sexuelle Identität selber bestimmen zu können, so nach dem Motto: „Junge, Du kannst auch schwul werden!“

Verdeckte Operation ohne Eltern

Die Umsetzung dieser menschenverachtenden  und nicht bewiesenen Theorie erinnert stark an  Agitprop-Maßnahmen  der DDR, das heißt ohne demokratische Prozesse. Mit den Elementen, wie z.B:  verdeckte Operation, unsichtbare Netzwerkagenturen (hier:  die rd. 2000 Gleichstellungsstellen) und schließlich manipulierender Sprache werden Beschlusspapiere in Hinterstuben der Parteien von Experten / Lobbyisten erarbeitet, und dann in vertrauten Parteizirkeln der Mehrheitsparteien weitergereicht. Die Verabschiedung in Parlamenten ist mit rot-grünen Regierungsmehrheiten ein Selbstläufer, das „Durchwinken“  ein passendes Bild dazu. Die dort beschlossene Frühsexualisierung muss  in  Gesetze,  Verordnungen,  Lehrpläne und  schließlich in  Schulbücher übertragen  werden.

Diese häufig eingeübte Vorgehensweise rot/grüner Landesregierungen sicherte eine ungestörtes Handeln der Politszene  – ohne einen störenden demokratischen Diskurs. Die handelnden Politpersonen  wähnen sich auf diese Art und Weise  in Sicherheit, ein Infragestellen ihres Tuns liegt jenseits ihrer Vorstellungskraft.

Elternrechte sind nicht gefragt, sie sind, so könnte man meinen, ein Störfaktor. Eltern erfahren nur dann etwas, beispielsweise über die Frühsexualisierung ihrer Kinder, wenn ihr Kind zu Hause etwas über den Unterricht erzählt. Ja, und dann?  Die Einflussmöglichkeit der Eltern tendiert in einer solchen Situation gegen Null. Deswegen müssen Eltern in die Lage versetzt werden, in solchen Fällen VOR dem gesetzgebenden Prozess mitgehört zu werden. Dieses Defizit brachte für eine gewisse Politklasse in Stuttgart ein jähes Erwachen:

Eltern wehren  wehren sich

Ort der Handlung: Nord-Schwarzwald. Der Realschullehrer Gabriel Stängle erstellt  mit Freunden und Bekannten freier evangelischen Gemeinden im Nord-Schwarzwald eine  Petition gegen den Bildungsplan 2015 (www.bildungsplan2015.de(link is external))  der baden-württembergischen Landesregierung.  In einem fast übermenschlichen Einsatz organisierten die Gemeinden über drei Monaten hinweg die Verbreitung der Petition. Sie mobilisierten Freunde, Bekannte, Kollegen in ihren Arbeitsstellen, kirchliche Gemeinden und  Institutionen, die Landtagsparteien usw.
Begleitend kreierte das Petitionsteam noch eine Webseite mit einem professionellen Comic.
Ergebnis: fast 200.000 Unterschriften, ein Traumergebnis einer Petition. Davon waren fast die Hälfte bundesweite Unterschriften.
Dieses  historisch-einmalige Ergebnis spiegelt die erfahrene Betroffenheit der Eltern wieder, die sie ohne die Information durch die Petition gar nicht hätten. Mit dem Lesen verstanden  die Eltern sofort: Das geht mich an, das geht unsere Kinder an! 200 000 Unterschriften waren ein Momentum , das die Politik von Stund an nolens volens  ernst nehmen mußte. Das tat sie auch mit einer verbalen Flexibilität, aber Unbeugsamkeit in der Sache. (Bis heute hat die Petitionsgruppe noch keinen Beschluss des Petitionsausschusses ……). Parallel zur Petition organisierte Hedwig von Beverfoerde (www.familien-schutz.de(link is external)) mit den Kirchen (einschließlich der Muslime)  zwei  Demonstrationen in Stuttgart /6/ mit tausenden von Teilnehmern.  AGENS war auch dabei(link is external) /7/.
Ergebnis: Ein Rückzieher, die Landesregierung verschiebt den Bildungsplan ins Jahr 2016. 

Damit haben Bürger das erste Mal Gendermaßnahmen öffentlich kritisiert und eine Regierung zum Einlenken gezwungen.

Jetzt: Niedersachsen

Szenenwechsel: Nach obiger Petition in Baden Württemberg  wurde die rot/grüne Landesregierung auch in Hannover im März d.J. aktiv.Sciencefiles kommentiert leicht satirisch: “An Niedersachsens Schulen herrscht ein homophobes Klima. Schwulen und Lesben-Bashing steht auf der Tagesordnung. Schon in Kindertagesstätten machen “Kinder aus Regenbogenfamilien Diskriminierungserfahrungen”. Das wissen die Mitglieder der Fraktionen des Grünen Bündnisses 90 und der SPD im Niedersächsischen Landtag. Und weil dem so ist, wollen Sie eine ganze Reihe von Gegenmaßnahmen ergreifen, um den täglichen Pogrom gegen “Kinder aus Regenbogenfamilien” /8/und gegen lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle und intersexuelle Menschen zu verhindern. Die homosexuelle Basisarbeit vor Ort wird durch das  vom Land Niedersachsen geförderte Netzwerk www.schlau-nds.de(link is external)  geleistet. Seine  Haupttätigkeit besteht – auf Anfrage –  in Schulbesuchen durch Homosexuelle, die über ihr Lebensmodell und ihre Erfahrungen berichten.

Am 18.03.14 stellte die rot/grüne Koalition  in Hannover einen Antrag zur Förderung des Unterrichts zur sexuellen Vielfalt  an den niedersächsischen des Landtag/9/. Er beinhaltet u.a. folgende Maßnahmen:

  • Lehrkräfte „für die Diversität der sexuellen und geschlechtlichen Identitäten“ zu sensibilisieren
  • Schulbücher nur noch dann zu genehmigen, wenn die Vielfalt sexueller Identitäten angemessen berücksichtigt ist.
  • Kerncurricula für alle Schüler so zu ergänzen, dass die „Existenz und Lebenswirklichkeit von Menschen verschiedener sexueller Identitäten hinreichend Berücksichtigung findet.

Diese Aufklärungs- Maßnahmen  sollen in erster Linie die angebliche Homophobie unter Schülern fächer- und klassenübergreifend angehen. Die Begründung des Antrags /9/ enthält methodische Fehler hinsichtlich des homosexuellen Bevölkerungsanteils und  des angeblich homophoben Klimas an den Schulen. Der Anteil betroffener Bevölkerungsgruppen  ist ein wesentlicher  Indikator für die Notwendigkeit politischer Maßnahmen in einer Demokratie.  Die in der Begründung angegebene Schätzung  von „5 – 10%“  nicht heterosexueller Menschen ist „eine sehr optimistische Schätzung“, zudem  sind aus wissenschaftlicher Sicht  Angaben über die Anteile „kaum möglich“/8/. Aus diesen Gründen ist die Relevanz schulpädagogischer Maßnahmen für eine  geringe Bevölkerungsgruppe mehr als fragwürdig. Das angeblich homophobe  Klima an den Schulen hatte  erst kürzlich  eine Online-Umfrage des Sozialministeriums in Baden-Württemberg (BW)  in Frage gestellt.  Rund 60% der homophoben und transphoben Befragten  fühlten sich in den vergangenen fünf (!)  Jahren diskriminiert“,
nähere Einzelheiten – auch zur Methodik – hier /10/.

Zusammenfassung: Die Begründung des Antrages mit statistischen Aussagen hinsichtlich des nicht heterosexuellen Bevölkerungsanteils, sowie des homophoben Klimas in den Schulen ist  alles andere als abgesichert.  Zudem lehrt die Erfahrung aus Baden Württemberg: Nach außen hin steht die Aufklärung der Schüler im Vordergrund, aber die versteckte Botschaft rot/grüner Bildungspläne heißt:  zuerst Verunsichern der klassischen Vater/Mutter Rollen, dann Propagieren der homosexuellen Lebensweisen und daraus folgernd:.  das Hinterfragen der klassischen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind.

Aktionen 

„Gender“ ist bereits mitten unter uns.  Auch in Niedersachsen sollen jetzt Kinder im Grundschulalter  die Rollenbilder „Mann“ und „Frau“ hinterfragen. Das soll sie in die Lage versetzen , ihre sexuelle Identität selber zu bestimmen.  Es ist Zeit, auch in Niedersachsen eine breit angelegte Aufklärungskampagne zu starten. Im Mittelpunkt steht die Zukunft unserer Kinder und der Schlüssel  für eine ideologiefreien Schule liegt bei den Eltern:  Aus derzeit noch unwissenden müssen betroffene Eltern werden /11/. Nur betroffene Eltern  sind in der Lage, sich zu wehren und ihre Kinder vor ideologischen Einflüssen zu schützen.  Der  Anfang ist gemacht:  Eine Petition der Freien Wähler ist bereits vorhanden. Hier(link is external) können Sie unterschreiben.                                                                                                                             

Unter /12/ finden Sie eine KurzInfo  über Gender Mainstreaming zum Verteilen.

Quellen

/1/  die-5-gender-thesen
/2/  das-system-gender
/3/   http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=192702.html(link is external)
/4/   Die Welt vom 23.4.14, „So schön ist es…..“(link is external)

/5/  Interview mit Prof Tuider , HNA vom 30.06.14  (link is external)                                                                                                                       

/6/  elternrecht-800-polizisten-schuetzen-1000-eltern
/7/  AGENS……(link is external)
/8/  http://sciencefiles.org/2014/08/15/petition-gegen-rot-grune-paranoia-in-niedersachsen/(link is external)
/9/  A SPD/Grüne Antrag zur sexuellen Vielfalt17-1333(link is external)
/10/  Online-Umfrage im Anhang
/11/ aus-unwissenden-betroffene-machen
/12/ Kurzinfo Gender Mainstreaming im Anhang

 

Verehrter Leser, hier noch ein Text, den ich Ihnen unbedingt noch als Zuckerl nicht vorenthalten wollte ... /8/

Es gibt es „nichts wichtigeres im Bildungssystem, als die Diversität der sexuellen Orientierung. Nichts bestimmt Menschen mehr als ihre sexuelle Orientierung, jedenfalls wenn es nach den rot-grünen Politikern geht. Die Zeiten, in denen man gedacht hat, Menschen würden durch ihr Gehirn bestimmt, sind vorbei. Es gibt wichtigeres als den Geist zu schulen: Der neue Schwerpunkt den Politiker in Niedersachsen setzen wollen, richtet den Blick zwischen die Beine der Schüler nicht mehr auf ihren Kopf. Mathematik ist nur noch richtige Mathematik, wenn sie sexuell vielfältig betrieben wird. Deutsch nur dann ein korrekter Unterricht, wenn den Bedürfnissen von Kindern aus Regenbogenfamilien Rechnung getragen wird, die offensichtlich nach Meinung der rot-grünen eine andere Sprache sprechen. Und all diese Ausgeburten eines manischen Geistes werden in ein Bedrohungszenario verpackt, das deutsche Schulen in einem homophoben Klima verhaftet sieht…..“

 

Stern: Hetze gegen russische Künstler

WWL Kommentar: Die Unterhaltungsindustrie ist eine wichtige Komponente für Meinungsbildung. Die Menschen sind sich dessen nicht bewusst, dass sie über Musik und Musikidole manipuliert werden. Diese geistige Manipulation und Kontrolle am Beispiel dieses Artikels zeigt, was die Meinungsbildner von uns erwarten, was wir zu denken haben, was wir zu tun haben. Diese Vorgehensweise ist in diesem Fall sehr offensichtlich. Nicht immer ist die psychologische Strategie so direkt und auffallend.

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Der Stern hetzt offen gegen russische Künstler

Veröffentlicht am  von 

Der Stern verlangt, dass russische Künstler beim Eurovision Song Contest ausgebuht werden müssen und ist der Meinung, sie wären von Putin persönlich geschickt, um uns zu verspotten und findet ein Friedenslied “zum Kotzen”.

Noch aggressiver und platter kann man die Hetze gegen eine andere Nation nicht mehr treiben. So muss es in etwa vor dem 1. oder 2. Weltkrieg in den Medien ausgesehen haben. Es ist verwunderlich, dass es überhaupt noch Menschen gibt, die dem Stern ihr sauer verdientes Geld zukommen lassen.

Aber der Stern ist damit nicht allein. Auch der Spiegel schrieb nach dem Absturz der MH-17 “Stoppt Putin Jetzt”, aufgrund seiner Verschwörungstheorie, Putin hätte das Flugzeug abgeschossen. Derzeit sprechen niederländische Auswertungen gegen diese These. Die Bild schrieb “Putin greift nach Europa”, während sie noch nie geschrieben haben, “Obama greift nach dem Nahen Osten”.

Die Heuchelei der aktuellen Medien ist unerträglich für jeden intelligenten Leser.

Quelle: http://friedensbewegung-halle.de/2015/03/18/der-stern-hetzt-offen-gegen-russische-kunstler/


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